SPD Rheingauviertel/Hollerborn

Unser Stadtteil

+Ringkirche
+Arbeiterdenkmal am Loreleiring

Unser SPD Ortsverein Rheingauviertel/Hollerborn umfasst vier unterschiedliche Stadtviertel:

Das sogenannte Rheingauviertel (die Straßen sind nach Orten im Rheingau benannt) entstand um 1900 hinter dem Bismarckring und dem Kaiser-Friedrich-Ring. Das weithin sichtbare Wahrzeichen ist die zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Ringkirche. Das Viertel ist geprägt durch klassizistische Häuser mit schönen Vorgärten. Die Baumalleen sorgen für ein gesundes und angenehmes Klima.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden im nördlichen Rheingauviertel und im Hollerborn neue Wohngebiete. Zum Hollerborn gehört auch die 1965 gebaute Hauptfeuerwache und die 1971 gegründete Fachhochschule Wiesbaden (heute Hochschule Rhein Main). Ein umfangreiches Freizeit und Sportangebot bieten das Schwimm- und Hallenbad Kleinfeldchen, der Sportplatz und die Eisbahn. Das Wellritztal ist Wiesbadens wichtige Lufteinzugsschneise für Kaltluft und darf daher nicht bebaut werden.

Anfang der 90er Jahre entstand durch den Teilabzug von amerikanischen Streitkräften auf dem ehemaligen Kasernengelände das Europaviertel. Auf dem Gelände der alten, im kaiserlichen Deutschland gebauten Gersdorff-Kaserne und später des amerikanischen Camp Lindsey ist attraktiver Wohnraum entstanden. Ohne schöne alte Gebäude abzureißen, gelang den Stadtplanern eine gesunde Mischung aus Eigentums- und Mietwohnungen, städtischen Ämtern, der Volkshochschule und einer Sportstätte. Die Straßennamen sind nach Politikern benannt, die sich besonders für die Europäische Einigung eingesetzt haben.

Auch auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs West ist ein attraktives Neubaugebiet – das Künstlerinnenviertel – entstanden. Die Straßen sind nach verschiedenen Künstlerinnen benannt. Das Viertel wird sehr gerne von jungen Familien genutzt.

 

Stadtteilprofil Rheingauviertel/Hollerborn


Das Künstlerinnenviertel im Porträt


SPD Rheingauviertel/Hollerborn

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